Ölmühle


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Ölmühle, 1911

Diese Mühle gehörte zum Haus Bollheim; wird aber erst 1684 erstmalig urkundlich erwähnt.

Damals verpflichtete der adelige Herr von Hompesch, jährlich 25 große Maß Rüböl an die Kirche zu liefern.

Als Pächter werden genannt, 1770 Ferdinand Pauln, dessen Sohn 1812 am Feldzug nach Russland teilnahm, und seit 1845 die Familie Bauer, die das Gut am Ende des letzten Jahrhunderts kaufte und in dessen Besitz sie heute noch ist.

Das 1917 niedergerissene Wohnhaus aus Lehmfachwerk wurde im Jahre 1800 durch den Finanzminister Franz Karl von Hompesch errichtet.

Die Einstellung des Raps- und Flachsanbaus um das Jahr 1880 hatte die Stillegung der Ölpresse zur Folge.

Heute werden die ehemaligen Mühlengebäude von verschiedenen handwerklichen Gewerben genutzt.

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